ITIL (Teil 2)

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Hallo geschätzte Leser! Wie zu erwarten war, habe ich mich heute nochmals mit ITIL beschäftigt. Ich muss sagen, dabei ist mir einiges klarer geworden. Heute habe ich mich vor allem mit der Implementierung, Funktion und dem „Life-Cycle“ befasst – oder versucht mich damit zu befassen – sollte ich lieber sagen, denn ITIL bleibt immer noch ein kleines Rätsel für mich und einige Fragen sind mir immer noch ein Rätsel.

ITIL-iologie

Wie gesagt habe ich mich heute mit dem sogenannten „Life-Cycle“ befasst, dieser bildet eigentlich den Grundsatz für ITIL. So weit kam ich schon mal ohne irgendein Satz zweimal lesen zu müssen. Jetzt musste ich mich nämlich mit den einzelnen Abschnitten beschäftigen, da wurde es schon etwas schwieriger. Ein IT-Service welcher ITIL verwendet baut nämlich auf diesem Life-Cycle auf. Zuerst muss das konkrete Vorgehen bei einer Problemlösung definiert werden und dann muss darauf geachtet werden, dass dieses auch eingehalten wird. Dies gehört alles zum ersten Abschnitt des Life-Cycles. Da hatte ich schon mal ziemlich viele Schwierigkeiten und leider muss ich gestehen, dass es genauso weitergeht. Nämlich mit der Analyse der Strategie und wie diese in einer bestimmten Situation umgesetzt wird. Das kam mir jetzt schon etwas logischer vor, denn alles braucht ja irgendeine Art von Architektur, egal wie simpel sie ist. Der nächste Abschnitt dient dazu ein wenig Stabilität in die Dienste der Firma zu bringen, unter anderem durch die Setzung der Prioritäten verschiedener Fälle. Dieser Abschnitt sollte auch dazu dienen verschiedene Deadlines zu definieren, daher bis wann ein bestimmter Vorfall geklärt sein muss.  Mittlerweile fällt es mir schwierig irgendeinen Sinn aus den vielen Fachbegriffen zu erkennen, mit denen ich überhäuft werde. Aber einige YouTube-Videos später schaffe ich es dann doch einen Abschnitt weiter. Dieser Abschnitt dient zur Umsetzung aller Dienste und die Hilfe der Konsumenten, schlussendlich also einfacher zu verstehen als es auf den ersten Blick aussah. Zum Glück war der fünfte und letzte Abschnitt ziemlich simpel. In diesem Abschnitt geht es darum, dass die Dienste immer auf dem aktuellsten Stand bleiben und so nicht an Wert verlieren.

Ein Übermass an Informationen

Wie ihr jetzt bestimmt gemerkt habt, waren das jetzt ganz viele Informationen in einem ziemlich kurzen Text. Man könnte sagen, dieser Text diente auch einem kleinen Experiment meinerseits, da das hier ja immer noch einer meiner ersten Blog-Posts ist. Ich wollte schauen wie viel Info ich in einen Text verpacken kann, bis dieser anfängt stark an Lesenswert zu verlieren, denn wie man ja so schön sagt: „Zu viel ist auch ungesund“. Ich würde jetzt selber behaupten das hier überschreitet die Grenze der Informationsmenge um Einiges, aber ich hätte auch gerne ein paar Rückmeldungen dazu, was meinen Sie? Genau aus diesem Grund könnt ihr unten ja einen Kommentar hinterlassen ;-). Meine Lektion des Tages: „Jählings neigt sich der Genuß zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat.“-Lucius Annaeus Seneca.

Ein Kommentar zu “ITIL (Teil 2)

  1. Ja, da hast du recht, einen genauen Überblick bekommt man so nicht, aber das sollte ja auch nicht unbedingt das Ziel eines Blogs sein. Es geht darum lustige oder interessante Erfahrungen und Ideen anderen mitzuteilen. 😉

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