Twitter-Erfolg dank Klout

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Hallo Blogleser und Blogleserinnen! Letzten Freitag bin ich da bei meiner Recherche zu Sozialnetzwerken über etwas sehr Interessantes gestolpert: Es nennt sich Klout.com. Dies ist eine Seite, die einen beim Sammeln von Followern bzw. Freunde auf Twitter oder Facebook unterstützt. Unter Anderem startet man damit, indem man sich erst einmal auf eine oder mehrere Zielgruppen beschränkt. Ich musste also gleich erst mal meine Interessen angeben. Da ging ich natürlich gleich bis ans Maximum mit meinen vielen Hobbies wie Fussball, Elektronik und Rock und musste leider feststellen, dass man in dieser „langweilige“ Klout-Welt nur eine beschränkte Anzahl Hobbies haben darf, da man hier in der Anzahl eingeschränkt wird. Der grosse Vorteil von Klout jedoch besteht darin, dass sie einem dabei helfen die Übersicht zu behalten darüber, wie viele Leute einen Post gelesen, geliket oder geteilt haben. Daraus errechnet sie auch der sogenannte Einflussfaktor, immer im Vergleich zu anderen Leuten wie z.B. Präsident Barack Obama, der das Maximum mit Level 99 erreicht hat. So lässt sich auch sehr leicht bestimmen, welches Publikum mit welchen Posts am besten erreicht wird. Man kann seinen eigenen Fortschritt dabei selber mitverfolgen und danach handeln und den Einflussfaktor weiter verbessern. Klout hat sich für mich als sehr hilfreich bewiesen, denn ich besitze jetzt seit 2 Tagen ein Twitter-Account und schon habe ich 21 Follower! 🙂 Und die meisten dieser Follower haben mich sogar gefunden, ohne dass ich ihnen vorher „followen“ musste. Kloud hilft auch beim Finden von geeigneten Inhalten zum Teilen. Verschiedene Artikel werden einem zu jedem Thema angeboten und man kann auswählen, wann genau diese Artikel auf Twitter veröffentlicht werden, damit diese einen möglichst grossen Teil des Zielpublikums erreichen.

Grosse Hilfe

Wenn ich nur schon anschaue, wie hilfreich sich Kloud für mich bewiesen hat, kann ich mir vorstellen, dass viele andere Unternehmen dieses oder ein ähnliches Dienstprogramm ebenfalls gut gebrauchen könnten. Es bietet einem die Möglichkeit die Anzahl neuer Follower pro Tag deutlich zu steigern und sogar zu steuern von welchen Leuten man ge-„followed“ wird. Ein Zielpublikum lässt sich also einfacher erreichen und die eigene Popularität lässt sich schneller steigern.

Wenn ich solche Programme anschaue, denke ich doch immer wieder daran, wie fortgeschritten unsere Technologien eigentlich sind. Heute sind wir schon dazu imstande, die Beobachtung des Fortschritts unseres Internetprofils automatisch messen zu lassen. Wahrscheinlich existieren dort draussen sogar auch schon einige Programme, die das Profil vollständig automatisch verwalten. Was für Technologien erwarten uns um die Ecke? Ob es jetzt das Google-Glass oder Oculus-Rift ist, es bringt nebst den vielen Vorteile auch immer Gefahren mit sich. In meinem letzten Eintrag habe ich ja ein Video verlinkt, das verschiedene Zukunftsvisionen zeigte. Dieses Video habe ich auch auf Facebook gepostet und dabei kam ich unter schweren Beschuss bezüglich des Realismus dieser Visionen. Mir wurden viele Probleme aufgetischt, wie zum Beispiel die Möglichkeit eines Cyberterroranschlages, oder dass wir uns doch lieber zuerst mal auf den Armut Afrikas konzentrieren sollten. Obwohl ich diesen Kommentaren durchaus zustimme, muss ich sagen, dass sich der Fortschritt der Technologie nicht aufhalten lässt und wir diese geniessen und nicht kritisieren sollten, denn alleinig aus Kritik ist noch selten etwas entstanden.

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