Social Overload

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Hallo äusserst nette, liebenswürdige Leute! Ihr habt bestimmt alle einen Facebook-Account, vielleicht nebenher sogar noch einen Twitter-Account. Ihr schaut sicherlich ein mal pro Woche, vielleicht sogar täglich nach wie viele „Likes“ euer neues Profilbild hat, oder wie oft euer Tweet schon ge-„retweetet“ wurde. Unser Leben beinhaltet heutzutage immer mehr solche sozialen Medien. Ob dies etwas gutes oder schlechtes ist, werden wir noch sehen.

Unser Alltag enthält immer öfters solche sozialen Medien. Sie haben uns die Möglichkeit erschaffen mit der ganzen Welt zu kommunizieren und so immer mit diejenigen die uns am nächsten stehen verbunden zu sein.  Da versteht sich also, wieso Facebook schon über eine Milliarde User hat. Die Nutzerzahlen von Facebook und Co. steigen aber immer noch! Viele Unternehmen gebrauchen diese Netze natürlich inzwischen auch, unter anderem, weil viele Konsumenten sich so einfacher erreichen lassen, ohne dass ihre Privatsphäre verletzt wird. Werbung kann zielgerichteter angezeigt werden, unter anderem durch den Gebrauch von sogenannten „Hashtags“, damit die Beiträge bei der Suche nach einem bestimmten Thema direkt auftauchen.

Eine Sache, die an „Social Networks“ kritisiert wird, ist die Ansammlung der Daten und die daraus entstehenden Privatsphärenverletzung. Diese Kritik ist zwar berechtigt, aber bei weitem nicht für alle sehr wichtig. Mir ist es zum Beispiel nicht sehr wichtig, dass die meisten Facebook-User sehen können wo ich wohne. Dies können sie nämlich auch auf vielen andere Webseiten herausfinden. Auch sollte man nicht vergessen, dass diese Ansammlung einigermassen kontrolliert werden kann, durch die Bearbeitung der Privatsphäre Einstellungen.

Die Zukunft

Soziale Medien haben ein grosses Potenzial, obwohl noch einige dieser Aussage skeptisch gegenüberstehen. Die Leute werden immer verbundener sein und immer mehr Aufgaben werden online kommuniziert. Heute haben wir uns zu diesem Thema viele Beispiele überlegt, z.B. das neue  Oculus-Rift System, das einem ermöglicht nahezu vollständig in eine virtuelle Realität einzusteigen. Zwar ist dieses System primär für eine lebendigere Game-Erfahrung gedacht, aber sehr viele andere Möglichkeiten entstehen beim Generieren einer visuellen zweiten Realität. Was wäre zum Beispiel, wenn man ein Spiel wie „Sims“ online mit in einem „Oculus-Rift“ System spielte? Könnte man noch zwischen dem Spiel und der Realität unterscheiden? Ein zweites Beispiel wäre das sogenannten „Google-Glass“, welches zwar keine zweite Realität gestaltet, aber einem die Technologie des Smartphones doch sehr nahe vor direkt und stetig vor die Augen bringt. Da stellt sich jedoch wieder die Frage, ob wir dabei nicht zu abhängig von der Technologie werden. Google-Glass sollte schon bald für das Publikum zur Verfügung gestellt werden, Versionen verschiedener Anbieter von Oculus-Rift im Sommer 2015.

Eins lässt sich also ganz klar sagen: Die nahe Zukunft bietet viele Innovationen und die sozialen Netzwerke werden dabei eine sehr grosse Rolle spielen. Ob diese Zukunft aber nur Gutes bringt oder auch negative Auswirkungen bereithält (wie z.B. im Film „Surrogates“) wird sich noch zeigen.

Zitat des Tages:

Eine Unze Aufbau ist mehr wert als eine Tonne Abbau.

Falls ihr noch mehr zu diesem Thema wissen wollt, könnt ihr euch unter diesem Link ein Video einer spannenden Studie der umfangreicheren Vernetzung anschauen (Video: www.youtube.com/watch?v=seJoSqQoHig).

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