Die Vorteile eines Blogs

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Hallo zum letzen Mal (vorerst)! Vor drei Wochen fing meine Reise an, eine spirituelle wohl zu verstehen. Vor drei Wochen schrieb ich meinen ersten Blogbeitrag überhaupt. Seitdem habe ich eine gute zehn weitere Beiträge geschrieben, welche von ihrer Qualität her zugegebenermassen doch etwas variieren. Es gab informative und es gab philosophische Beiträge. Es gab gut geschriebene und schlecht geschriebene Beiträge. Was alle aber einig hatten, ist, das ich es genossen habe diese Beiträge zu schreiben. Nicht nur weil ich mich zu deren Themen informieren musste und so dazulernte, sondern auch weil ich merkte, wie mir das Schreiben immer leichter fiel. Und das heisst etwas, denn wie ihr vielleicht gemerkt habt, bin ich kein Urschweizer und mir fällt es noch schwer, auf Deutsch Texte zu erfassen. Genau aus diesem Grund gab und gibt es auch bei mir immer noch viel Verbesserungspotenzial. Fortschritt ist aber zu erkennen, denn wo ich vorher Schwierigkeiten hatte meine Gedanken sauber hinzuschreiben, bekomme ich sie jetzt immer leichter aufs Papier. Zwar gibt es natürlich noch viele Stellen, wo es etwas heikel wird im Zusammenhang mit dem Lesefluss, aber nichtsdestotrotz hat es eine klare Verbesserung gegeben.

Nicht nur haben meine sprachlichen Fähigkeiten sich verbessert, im Allgemein habe ich jetzt mehr Freude am Schreiben, am Lesen, am Recherchieren und am Lernen. All diese Sachen spielen nämlich eine grosse Rolle beim erstellen eines Blogs. Worüber will ich schreiben? Weiss ich überhaupt genug zu diesem Thema? Wie sollte ich es schreiben? Ist dieses Thema ansprechend für mein Zielpublikum? Wo finde ich die notwendigen Informationen zu diesem Thema? Soll ich jetzt wirklich so viele Informationen bzw. so viele Gedanken in meinem Text stopfen? All dies sind Fragen, welche man sich beim Erstellen eines Blogbeitrages stellen sollte. Dies mag einem zwar anfänglich etwas mühselig erscheinen, aber ich kann jedem versprechen, spätestens nach den ersten paar Blogbeiträge fällt einem dieser ganze Prozess von mal zu mal leichter. Es ist ja auch so, dass man nach einer Weile immer mehr zum Fachexperten wird, so erfordert es weniger Recherche um sich zu etwas Neuem zu informieren und man kann viel schneller über bestimmte Themen urteilen. Diese Urteile lassen sich schlussendlich schneller zu Papier bringen und sind um ein vielfaches verständlicher.

Das Bloggen hilft einem aber nicht nur beim fördern des eigenen Wissens und der eigenen Sprache, sondern es fördert auch die soziale Fähigkeiten. Beim Bloggen ist es nämlich erforderlich, mit seinem Lesepublikum zu kommunizieren, damit man weiss, was man alles verbessern kann und auch um herauszufinden, was für Erwartungen an einen gestellt werden. So lernt man schnell auf eine freundliche und zuvorkommende Art und Weise mit Mitmenschen zu kommunizieren. Zu guter Letzt ist es auch so, dass wenn man sich auf dem Bloggen einlässt und mit andere Blogger kommuniziert und interagiert, man viele andere Menschen trifft, welche des Öfteren am gleichen interessiert sind. Diese Menschen können sowohl nett, als auch mies sein, manche könnten sogar zu Freunden werden. Ach, und vergesst nicht, mehr als ein Drittel aller Beziehungen heutzutage entstehen über das Internet 😉

Also zweifelt nicht, sammelt ein paar Ideen und fängt doch einfach mal an zu schreiben. Übung macht den Meister. Wer weiss, vielleicht könnt ihr schon bald euer Geld damit verdienen.

Danke für das Lesen meines persönlichen Blogs und vielleicht bis bald wiedereinmal. Folgt mir weiterhin auf Twitter unter: @LasseMeinen

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